VIDEO: Laserstation zur Beschriftung von Lagern

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VIDEO: Laserstation zur Beschriftung von Lagern

Automatisierung und Robotik sind immer wichtiger werdende Aspekte einer modernen Industrieproduktion.LINTECH ist unter anderem auf den Entwurf und die Konstruktion von Sondermaschinen im Bereich Automatisierung spezialisiert. Wir stellen auf diesem Wege unser neuestes Projekt vor – eine Laseranlage zur Kennzeichnung von Lagern. Die Automatisierung von industriellen Prozessen bringt eine Reihe von Vorteilen mit sich, zu denen auch eine erhöhte Genauigkeit, Geschwindigkeit und vor allem ein bedienungsfreier Betrieb gehören.

Universalmaschine für Lager mit verschiedenen Durchmessern und Dicken

Das Hauptmerkmal dieser Laserstation ist ihre Fähigkeit, mit verschiedenen Lagerdurchmessern zwischen 100mm und 400mm zu arbeiten, und das bei einem Bauteilgewicht, das zwischen 1kg und 75 kg liegen kann. Die Station wurde so designed, dass sie die vielfältigen Kundenanforderungen abdeckt. Darunter fallen vor allem ein autonomer Betrieb, automatische Positionierung und variable Kennzeichnung.

Intelligenter Kennzeichnungsablauf

Die Einzigartigkeit dieser Maschine liegt in ihrer Fähigkeit, den Durchmesser sowie die Position eines Lagers auf dem Eingangsförderband selbstständig zu erfassen. Das ist vor allem in solchen Fällen wichtig, in denen die Lager willkürlich auf dem Förderer positioniert werden. Der komplette Prozess startet damit, dass das Teil über die Förderanlage zum Ort der Kennzeichnung transportiert wird. Anschließend hat die Anlage zwei Arten zu Kennzeichnen – umlaufend, oder von vorne. Vor dem Kennzeichnungsvorgang von vorne werden die Werkstücke exakt positioniert. Diese Flexibilität erhöht die Kennzeichnungsmöglichkeiten enorm und erfüllt auf diese Weise die Wünsche des Kunden.

Positioniervorrichtung zur umlaufenden Beschriftung

In Fällen, bei denen eine umlaufende Beschriftung der Lager gefordert ist, werden diese mittels Walzen zentriert und anschließend in die Vertikale gedreht. Dies sorgt für maximale Genauigkeit und minimiert das Fehlerrisiko. Somit kann über den kompletten Umfang des Lagers eine konsistente und qualitativ hochwertige Kennzeichnung sichergestellt werden.

Nach dem Ende des Kennzeichnungsvorganges wird das Werkstück wieder auf dem Förderband platziert. Von dort aus kann es entweder weiteren Bearbeitungsschritten in der Linie zugeführt, oder aber aus der Linie ausgeschleust werden, um zum Beispiel Qualitätskontrollen durchzuführen. Diese Integration in die Linie ermöglicht einen kontinuierlichen Ablauf des Produktionsprozesses und minimiert Zeitverluste.

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